heute in der strassenbahn
zwei kleine jungen unterhalten sich über die beziehungen ihrer eltern. meint der eine zu dem anderen jungen:
"Mein Vater hat z.B. nur eine Frau zuhause, nämlich meine Mutter. So was ist dann fei Monotonie!"
Wikipedia meint dazu:
Besonders fördernd sind Tätigkeiten, die die "Doppelbedingung der Monotonie" erfüllen: Sie erfordern volle Aufmerksamkeit (d.h. sie erlauben keine erleichternden Nebentätigkeiten [wie z.B. einen Seitensprung] - weder motorisch [wichsen] noch erlebnismäßig [Puff]) und es ist keine gedankliche Auseinandersetzung mit der Tätigkeit möglich (Inhalts- und Bedeutungsarmut --> Abedit kannst Dir hol´n ... aber gess´n wird dahaam). Es handelt sich also um eine quantitative und/oder qualitative Unterforderung [Monogamie].
Was hab ich gelacht.Gniihi!!! Muhahar!!!
"Mein Vater hat z.B. nur eine Frau zuhause, nämlich meine Mutter. So was ist dann fei Monotonie!"
Wikipedia meint dazu:
Besonders fördernd sind Tätigkeiten, die die "Doppelbedingung der Monotonie" erfüllen: Sie erfordern volle Aufmerksamkeit (d.h. sie erlauben keine erleichternden Nebentätigkeiten [
Was hab ich gelacht.
Reiz | 20. Mrz, 17:22






